Erfolgreiche Sportler im PSC Teil 2

Der Pulheimer SC hat viele Mitglieder, die in Ihrer Sportart äußerst erfolgreich sind. Andere Vereine können nur anerkennend auf unseren Verein blicken, solche Sportler hätte jeder Verein gerne in seinen Reihen.

Unsere erfolgreichen Sportler sollen in einer Interview-Reihe vorgestellt werden, da ihre außerordentlichen Leistungen eine breitere Öffentlichkeit verdient haben.

Die Reihe fortsetzen wollen wir mit einer Sportlerin aus unserer Radrennsport-Abteilung, mit Finja Smekal.

(Frau Smekal im Interview mit Frau Schönewerk)

Frau Smekal ist seit 2017 beim Pulheimer SC. Sie errang den dritten Platz bei den Junioren-Europameisterschaften 2019 auf der Bahn in der Disziplin Mannschaftsverfolgung. Sie wurde 2019 deutsche Meisterin auf der Bahn in der Disziplin Madison. Auch wurde sie Zweite 2019 bei den deutschen Meisterschaften auf der Straße und Zweite bei den deutschen Meisterschaften im Einzelzeitfahren. Sie ist Mitglied der Nationalmann
schaft.
Dank ihrer großen Erfolge, die sie erzielt hat, ist sie ein großes Vorbild für andere Sportler im Pulheimer SC und natürlich ein großer Ansporn für die Jugend in der Radrennsport-Abteilung.

Was tun Sie morgens als erstes, wenn der Wecker klingelt?
Als Erstes frühstücke ich gemütlich, danach trainiere ich meistens und lerne für mein Studium.

Warum ausgerechnet Radrennsport?
Ich habe mit 12 Jahren mit der Sportart angefangen. Zunächst bin ich im Urlaub Mountain-Bike gefahren, dann wollte ich den Sport aber auf der Straße ausprobieren und das hat mir richtig gut gefallen.

Mit welchem Sportler würden Sie gerne einmal die Rollen tauschen?
Mit einer Skifahrerin in der Disziplin Abfahrt Ski Alpin.

Welches ist das sportliche Ziel, auf das Sie hinarbeiten?
Ein großes Ziel ist für mich an den Olympischen Spielen teilzunehmen und Weltmeisterin, entweder auf der Bahn oder der Straße, zu werden. Auch würde ich gerne deutsche Meisterin auf der Straße werden. Ein Traum wäre einmal das Rennen Paris-Roubaix zu gewinnen.

Welchen Sport beherrschen Sie gar nicht?
Die Ballsport-Arten sind nicht mein Ding.

Wer ist ein Vorbild für Sie?
Kristina Vogel ist für mich ein absolutes Vorbild.

Was wäre bei einem Wettkampf der absolute Horror für Sie?
Ein schwerer Sturz und wenn die Team-Taktik nicht aufgeht, wären ein absoluter Horror für mich.

Gibt es etwas, für das Sie auch einmal Ihre Disziplin, die für Top-Athleten erforderlich ist, über Bord werfen?
Ich esse sehr gerne Kuchen und Spaghetti-Eis.

Was gefällt Ihnen besonders beim PSC?
Beim PSC gefällt mir der Zusammenhalt zwischen den Sportlern. In der Abteilung unterstützt jeder jeden. Hinzukommt, auch wenn dies dieses Jahr nicht so sein konnte, dass es viele Veranstaltungen gibt, bei denen man mitmachen kann und dass man auch einmal zusammen feiert. Dies klappt beim PSC hervorragend.

Was kommt als nächstes?
Mein nächstes Rennen wird wohl das Rennen um die deutsche Meisterschaft im August sein.

 

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Freude beim Radrennsport.

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