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1972 begann die Chronologie mit der Disziplin Judo. Der Name lautete zu dieser Zeit: Pulheimer SC Judoabteilung. 1976 kam Karate als weitere Kampfkunst hinzu. Im Jahre 1980 fusionierte Nippon-Sinnerdorf dann mit der Judoabteilung des Pulheimer Sportclub - eine erfolgreiche Zusammenarbeit begann.

Die neu gegründete Abteilung, die wenig später den Vereinsnamen in Budoabteilung des PSC änderte, konnte eine eigene neue Sporthalle in Sinnersdorf übernehmen, den Tannenhof. 1981 wurde die Kampfkunst Aikido aufgenommen, 1983 erweiterte die Abteilung mit der Budodiziplin Ju-Jutsu erneut ihr Spektrum.

Mit ca. 400 Mitgliedern ist die Budoabteilung eine der größten Abteilungen im gesamten PSC-Verbund. Davon trainieren ca. 230 Judo, 70 Karate,  40 Aikido und 60 Ju-Jutsu.

Gelungene Kooperationsarbeit mit dem Hauptvorstand und der Leichtathletikabteilung, sowie durch viel Eigeninitiative, ermöglichten im Jahre 1999 den Bau eines eigenes Dojos. Eingeweiht wurde die großzügige und ansprechende Halle im Juni 2000. Die neue Übungsstätte mit mehr als 500 qm Mattenfläche bietet Sportlern beste Trainingsmöglichkeiten.

Der Aikidobundestrainer Katsuaki Asai richtet bereits seit 1981 nationale und internationale Lehrgänge in Pulheim aus. Hochgraduierte Lehrer aus Japan und Europa präsentierten hier schon ihre Kunst. 2003 erhielt die Abteilung den Zuschlag für die Austragung der deutschen Karatemeisterschaft in Pulheim. Am 7. Juli 2002 feierte die Abteilung ihr dreißigjähriges Bestehen.

Der Philosophie der Budokünste folgend ist für den Verantwortlichen das Thema Gewaltprävention ein zentraler Schwerpunkt, der sich insbesondere in der Kinder- und Jugendarbeit wiederspiegelt.

Erfolgreich sind die aktiven Sportler der Budoabteilung ausserdem. So stellt die Karateabteilung mehrmalige deutsche Meister, sowie den Vizewelt- und Europameister 2002.